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	<title>Kommentare zu: Mosebach</title>
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	<description>Blog eines späten Konservativen</description>
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		<title>Von: Bernhard Lassahn</title>
		<link>http://unterlinken.de/2009/04/26/mosebach/comment-page-1/#comment-14</link>
		<dc:creator>Bernhard Lassahn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 15:04:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://janfleischauer.de.dd22034.kasserver.com/?p=40#comment-14</guid>
		<description>Sehr gerne habe ich die Kostprobe gelesen. Ich weiß noch, was mich zum Zweifeln und langsamen Ausstieg aus dem juste millieu gebracht hat: der Transrapid (man musste dagegen sein, aber ich merkte, dass ich den gut fand) und die feministischen Falschformulierungen, die sich immer mehr durchsetzten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gerne habe ich die Kostprobe gelesen. Ich weiß noch, was mich zum Zweifeln und langsamen Ausstieg aus dem juste millieu gebracht hat: der Transrapid (man musste dagegen sein, aber ich merkte, dass ich den gut fand) und die feministischen Falschformulierungen, die sich immer mehr durchsetzten.</p>
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		<title>Von: Matthias Rude</title>
		<link>http://unterlinken.de/2009/04/26/mosebach/comment-page-1/#comment-13</link>
		<dc:creator>Matthias Rude</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 12:24:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://janfleischauer.de.dd22034.kasserver.com/?p=40#comment-13</guid>
		<description>Gerade habe ich den Auszug aus der Einleitung Ihres Buches im SPIEGEL gelesen.
Das hat mir schon gereicht. Wer ersthaft meint, heute links zu sein, bedeute, zwar in einem Villenviertel zu leben, aber in der SPD zu sein, für Obama zu schwärmen, die Meinungsspalte der &quot;Süddeutschen&quot; zu lesen und das Feuilleton der FAZ, der war nie links, sondern schon immer bürgerlich und konservativ, genauso, wie Ihre Schulfreundin meinte.
Eine Frechheit, dass so jemand sich erdreistet, etwas über die Befindlichkeit der Linken zu schreiben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich den Auszug aus der Einleitung Ihres Buches im SPIEGEL gelesen.<br />
Das hat mir schon gereicht. Wer ersthaft meint, heute links zu sein, bedeute, zwar in einem Villenviertel zu leben, aber in der SPD zu sein, für Obama zu schwärmen, die Meinungsspalte der &#8220;Süddeutschen&#8221; zu lesen und das Feuilleton der FAZ, der war nie links, sondern schon immer bürgerlich und konservativ, genauso, wie Ihre Schulfreundin meinte.<br />
Eine Frechheit, dass so jemand sich erdreistet, etwas über die Befindlichkeit der Linken zu schreiben!</p>
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