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	<title>Kommentare zu: Noch mehr Kritik</title>
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	<link>http://unterlinken.de/2009/07/01/noch-mehr-kritik/</link>
	<description>Blog eines späten Konservativen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 31 Mar 2011 14:29:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: TN</title>
		<link>http://unterlinken.de/2009/07/01/noch-mehr-kritik/comment-page-1/#comment-287</link>
		<dc:creator>TN</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 11:15:35 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant, dass der Teilnehmer WB zunächst mit halbwegs nonchalanten Beiträgen versucht hat, das angebliche Klischee vom sauertöpfischen Linken aufzuweichen, sich dann aber doch wieder zu einem länglichen und selbstgerechten Replik hinreissen lässt, in der sich einmal mehr alle Versatzstücke und Plattitüden der &quot;richtigen&quot; Weltanschauung wiederfinden – einschließlich des brand new topic &quot;Weltklima&quot;, dass hier in einem Anflug kapitalistischer Denke als neues &quot;Verkaufsargument&quot; dem etwas angestaubten Angebotskatalog hinzugefügt wird. Aber leider endet das Konglomerat linker buzzwords auch diesmal wieder nicht in greifbaren Alternativen zum Schweinesystem, sondern in einem billigen Stammtisch-Spruch. 

Was dagegen erreicht wurde: die Einsicht, dass linker Drang nach Belehrung immer über die Leichtigkeit siegen wird, auch einmal über sich selbst lachen zu können. Quod erat demonstrandum, daher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant, dass der Teilnehmer WB zunächst mit halbwegs nonchalanten Beiträgen versucht hat, das angebliche Klischee vom sauertöpfischen Linken aufzuweichen, sich dann aber doch wieder zu einem länglichen und selbstgerechten Replik hinreissen lässt, in der sich einmal mehr alle Versatzstücke und Plattitüden der &#8220;richtigen&#8221; Weltanschauung wiederfinden – einschließlich des brand new topic &#8220;Weltklima&#8221;, dass hier in einem Anflug kapitalistischer Denke als neues &#8220;Verkaufsargument&#8221; dem etwas angestaubten Angebotskatalog hinzugefügt wird. Aber leider endet das Konglomerat linker buzzwords auch diesmal wieder nicht in greifbaren Alternativen zum Schweinesystem, sondern in einem billigen Stammtisch-Spruch. </p>
<p>Was dagegen erreicht wurde: die Einsicht, dass linker Drang nach Belehrung immer über die Leichtigkeit siegen wird, auch einmal über sich selbst lachen zu können. Quod erat demonstrandum, daher.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: WB</title>
		<link>http://unterlinken.de/2009/07/01/noch-mehr-kritik/comment-page-1/#comment-208</link>
		<dc:creator>WB</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 13:06:40 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat ABC: &quot;Es gibt genügend Unternehmen die glänzende Profitraten erwirtschaften, sogar höhere als früher.&quot;

@ABC:
Kein Wunder, dafür gibt&#039;s  ja die Politik und zum Beispiel ihre Agenda 2010. Die SPD scheint ja auch schon wieder sowas wie die &quot;Agenda 2020&quot; im Köcher zu haben, wenn ich mir die Äußerungen ihres Spitzenkandidaten so angucke. Der Reparaturbetrieb läuft also auf Hochtouren, diesmal wieder mit stärkeren keynesianistischen Elementen, mal sehen wie lange das angesichts immer größerer Blasen (jetzt die Staatsanleihen) noch gut geht.

Auch Marx hatte bereits der sinkenden Profitrate gegenläufige Tendenzen erkannt; nur rückte er nie davon ab, dass die sinkende Profitrate letzten Endes doch die dominante Tendenz ist. 

Man könnte auch sagen, es gibt nur eine Umwelt, die sich ausbeuten lässt, nur einmal die BRIC-Staaten als &quot;Absatzmarkt der Zukunft&quot;. Auf dem Mond oder dem Mars findet das Kapital weder billige Arbeitskräfte noch einen neuen Absatzmarkt. 

Die jetzige globale Krise sehe ich da schon als gewisse Zäsur, auch in psychologischer Hinsicht. Mit dem Spruch &quot;der Markt wird&#039;s schon richten&quot; ernten die Apologeten des herrschenden Konkurrenzsystems schon jetzt bei einer Mehrheit nur noch Gelächter.  

Zitat ABC: &quot;Einfach nur zu sagen Kapitalismus ist schlecht und man muss etwas anders machen reicht wohl nicht.&quot;

Wenn Sie meinen Ausführungen folgen, bleibt uns gar nichts anderes übrig, als über Alternativen zum Kapitalismus nachzudenken. Denn er kann weder die Ernährung der Weltbevölkerung, noch die soziale Gerechtigkeit in den kapitalistischen Kernstaaten und natürlich auch nicht das Funktionieren des Weltklimas garantieren. Im Gegenteil, mit seinem Wachstumszwang – siehe auch hier wieder der grüne Kapitalismus von SPD, Grünen und manch anderen – zerstört er unsere Lebensgrundlagen. 

Die Alternative ist immer die gleiche, vor 100 Jahren wie jetzt: Sozialismus oder Barbarei. (Und nein, die DDR und ihre Bruderländer waren keine sozialistischen Staaten, es handelte sich um autokratische, staatskapitalistische Regime mit einer nachgeholten Industrialisierung.)

Zu Langnese: Ich bin fast geneigt, Ihrer Interpretation zuzustimmen. Hoffen wir&#039;s mal für Jan Fleischhauer, nicht dass &quot;konkret&quot; am Ende noch recht hat mit der Einordnung als &quot;pfostendumm&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat ABC: &#8220;Es gibt genügend Unternehmen die glänzende Profitraten erwirtschaften, sogar höhere als früher.&#8221;</p>
<p>@ABC:<br />
Kein Wunder, dafür gibt&#8217;s  ja die Politik und zum Beispiel ihre Agenda 2010. Die SPD scheint ja auch schon wieder sowas wie die &#8220;Agenda 2020&#8243; im Köcher zu haben, wenn ich mir die Äußerungen ihres Spitzenkandidaten so angucke. Der Reparaturbetrieb läuft also auf Hochtouren, diesmal wieder mit stärkeren keynesianistischen Elementen, mal sehen wie lange das angesichts immer größerer Blasen (jetzt die Staatsanleihen) noch gut geht.</p>
<p>Auch Marx hatte bereits der sinkenden Profitrate gegenläufige Tendenzen erkannt; nur rückte er nie davon ab, dass die sinkende Profitrate letzten Endes doch die dominante Tendenz ist. </p>
<p>Man könnte auch sagen, es gibt nur eine Umwelt, die sich ausbeuten lässt, nur einmal die BRIC-Staaten als &#8220;Absatzmarkt der Zukunft&#8221;. Auf dem Mond oder dem Mars findet das Kapital weder billige Arbeitskräfte noch einen neuen Absatzmarkt. </p>
<p>Die jetzige globale Krise sehe ich da schon als gewisse Zäsur, auch in psychologischer Hinsicht. Mit dem Spruch &#8220;der Markt wird&#8217;s schon richten&#8221; ernten die Apologeten des herrschenden Konkurrenzsystems schon jetzt bei einer Mehrheit nur noch Gelächter.  </p>
<p>Zitat ABC: &#8220;Einfach nur zu sagen Kapitalismus ist schlecht und man muss etwas anders machen reicht wohl nicht.&#8221;</p>
<p>Wenn Sie meinen Ausführungen folgen, bleibt uns gar nichts anderes übrig, als über Alternativen zum Kapitalismus nachzudenken. Denn er kann weder die Ernährung der Weltbevölkerung, noch die soziale Gerechtigkeit in den kapitalistischen Kernstaaten und natürlich auch nicht das Funktionieren des Weltklimas garantieren. Im Gegenteil, mit seinem Wachstumszwang – siehe auch hier wieder der grüne Kapitalismus von SPD, Grünen und manch anderen – zerstört er unsere Lebensgrundlagen. </p>
<p>Die Alternative ist immer die gleiche, vor 100 Jahren wie jetzt: Sozialismus oder Barbarei. (Und nein, die DDR und ihre Bruderländer waren keine sozialistischen Staaten, es handelte sich um autokratische, staatskapitalistische Regime mit einer nachgeholten Industrialisierung.)</p>
<p>Zu Langnese: Ich bin fast geneigt, Ihrer Interpretation zuzustimmen. Hoffen wir&#8217;s mal für Jan Fleischhauer, nicht dass &#8220;konkret&#8221; am Ende noch recht hat mit der Einordnung als &#8220;pfostendumm&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Langnese</title>
		<link>http://unterlinken.de/2009/07/01/noch-mehr-kritik/comment-page-1/#comment-201</link>
		<dc:creator>Langnese</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 12:21:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://unterlinken.de/?p=255#comment-201</guid>
		<description>Letztens sagten Sie im Radio, dass Ihnen Provokation Spaß bereitet. Dies im Hinterkopf wird Ihr Buch nachvollziehbar. Sie vertreten Standpunkte und Polemiken, die Sie wohl nur mit dieser Motivation scheinbar ernsthaft einnehmen.

Dass Sie aber Ihr Werk in diesem Interview als &quot;Sachbuch&quot; bezeichnen, ist angesichts der Überzeichnungen und Pauschalurteile bestenfalls albern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens sagten Sie im Radio, dass Ihnen Provokation Spaß bereitet. Dies im Hinterkopf wird Ihr Buch nachvollziehbar. Sie vertreten Standpunkte und Polemiken, die Sie wohl nur mit dieser Motivation scheinbar ernsthaft einnehmen.</p>
<p>Dass Sie aber Ihr Werk in diesem Interview als &#8220;Sachbuch&#8221; bezeichnen, ist angesichts der Überzeichnungen und Pauschalurteile bestenfalls albern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ABC</title>
		<link>http://unterlinken.de/2009/07/01/noch-mehr-kritik/comment-page-1/#comment-176</link>
		<dc:creator>ABC</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 20:03:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://unterlinken.de/?p=255#comment-176</guid>
		<description>@WB

Dass mit der sinkenden Profitrate ist ja auch ein ganz alter Hut... schön, dass Sie ihren Marx kennen, aber ob dessen Ansichten in die heutige (ökonomische) Zeit passen, sei mal dahingestellt. Wo und wann sinkt denn die Profitrate? Es gibt genügend Unternehmen die glänzende Profitraten erwirtschaften, sogar höhere als früher. 

Zum Thema Anti-Kapitalismus: Was ist denn Ihrer Meinung nach die Alternative? Einfach nur zu sagen Kapitalismus ist schlecht und man muss etwas anders machen reicht wohl nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@WB</p>
<p>Dass mit der sinkenden Profitrate ist ja auch ein ganz alter Hut&#8230; schön, dass Sie ihren Marx kennen, aber ob dessen Ansichten in die heutige (ökonomische) Zeit passen, sei mal dahingestellt. Wo und wann sinkt denn die Profitrate? Es gibt genügend Unternehmen die glänzende Profitraten erwirtschaften, sogar höhere als früher. </p>
<p>Zum Thema Anti-Kapitalismus: Was ist denn Ihrer Meinung nach die Alternative? Einfach nur zu sagen Kapitalismus ist schlecht und man muss etwas anders machen reicht wohl nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: WB</title>
		<link>http://unterlinken.de/2009/07/01/noch-mehr-kritik/comment-page-1/#comment-169</link>
		<dc:creator>WB</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 08:43:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://unterlinken.de/?p=255#comment-169</guid>
		<description>Zitat Robert Kopper: &quot;Sie definieren sich als “Linker” und mein beschrenktes Horizont kann sich jenseits der Linken wenig vorstellen.&quot;

Um ihrer Vorstellungskraft auf die Sprünge zu helfen: Den Vorsitzenden der &quot;Linken&quot; kann man meines Erachtens mit Fug und Recht als Nostalgiker des Keynesianismus bezeichnen, der zurück will zum vermeintlich gemütlichen Sozialstaat der 60er und 70er Jahre. Defizitkonjunktur um jeden Preis also, damit für diejenigen, die den Reichtum dieser Gesellschaft erarbeiten bzw. aussorttiert darauf warten, es vielleicht mal wieder tun zu dürfen oder müssen, dann ein paar Brotkrumen mehr vom Gewinn abspringen. Das ist kein linker Standpunkt. Und positioniert sich in keiner Weise zu der Tatsache, dass Kapitalismus und Zukunft sich ausschließen. Stichwort sinkende Profitrate.

Zu Gestalten wie Gafron und Röhl äußere ich mich hier nicht, die sind es nicht wert und manch einer ist dem Wahnsinn näher als er oder sie denkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat Robert Kopper: &#8220;Sie definieren sich als “Linker” und mein beschrenktes Horizont kann sich jenseits der Linken wenig vorstellen.&#8221;</p>
<p>Um ihrer Vorstellungskraft auf die Sprünge zu helfen: Den Vorsitzenden der &#8220;Linken&#8221; kann man meines Erachtens mit Fug und Recht als Nostalgiker des Keynesianismus bezeichnen, der zurück will zum vermeintlich gemütlichen Sozialstaat der 60er und 70er Jahre. Defizitkonjunktur um jeden Preis also, damit für diejenigen, die den Reichtum dieser Gesellschaft erarbeiten bzw. aussorttiert darauf warten, es vielleicht mal wieder tun zu dürfen oder müssen, dann ein paar Brotkrumen mehr vom Gewinn abspringen. Das ist kein linker Standpunkt. Und positioniert sich in keiner Weise zu der Tatsache, dass Kapitalismus und Zukunft sich ausschließen. Stichwort sinkende Profitrate.</p>
<p>Zu Gestalten wie Gafron und Röhl äußere ich mich hier nicht, die sind es nicht wert und manch einer ist dem Wahnsinn näher als er oder sie denkt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Kopper</title>
		<link>http://unterlinken.de/2009/07/01/noch-mehr-kritik/comment-page-1/#comment-168</link>
		<dc:creator>Robert Kopper</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 20:25:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://unterlinken.de/?p=255#comment-168</guid>
		<description>@WB

Mein Statement war ja ernst gemeint, habe es aber wahrscheinlich nicht deutlich ausgedrückt. Sie definieren sich als &quot;Linker&quot; und mein beschrenktes Horizont kann sich jenseits der Linken wenig vorstellen. 

Das mir dem rechten Rand finde ich weiterhin befremdlich, aber die Aussage wundert mich dennoch wenig. Vom Wahnsinn fühle ich mich aber weit genug entfernt, genau wie vom ominösen rechten Rand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@WB</p>
<p>Mein Statement war ja ernst gemeint, habe es aber wahrscheinlich nicht deutlich ausgedrückt. Sie definieren sich als &#8220;Linker&#8221; und mein beschrenktes Horizont kann sich jenseits der Linken wenig vorstellen. </p>
<p>Das mir dem rechten Rand finde ich weiterhin befremdlich, aber die Aussage wundert mich dennoch wenig. Vom Wahnsinn fühle ich mich aber weit genug entfernt, genau wie vom ominösen rechten Rand.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: WB</title>
		<link>http://unterlinken.de/2009/07/01/noch-mehr-kritik/comment-page-1/#comment-167</link>
		<dc:creator>WB</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 14:36:01 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat: &quot;das sozialistische prinzip der Gleichmachung des menschen&quot;

Dass Herr Fleischhauer Fans am rechten Rand sammelt, bestätigt ja nun dummerweise dieser ruinöse &quot;Historiker&quot;. Noch Fragen?

Wer Röhl und Gafron nicht kennt, möge sich in die Weiten des Netzes begeben. Was Broder angeht, den habe ich bewusst nicht eingeschlossen, er ist eigentlich  nu noch skurill und scheint sich ein wenig verirrt zu haben.

Zitat Rober Kopper: &quot;Dass aber linker als die Linke möglich ist… Prost!&quot;

Tja, Wahnsinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: &#8220;das sozialistische prinzip der Gleichmachung des menschen&#8221;</p>
<p>Dass Herr Fleischhauer Fans am rechten Rand sammelt, bestätigt ja nun dummerweise dieser ruinöse &#8220;Historiker&#8221;. Noch Fragen?</p>
<p>Wer Röhl und Gafron nicht kennt, möge sich in die Weiten des Netzes begeben. Was Broder angeht, den habe ich bewusst nicht eingeschlossen, er ist eigentlich  nu noch skurill und scheint sich ein wenig verirrt zu haben.</p>
<p>Zitat Rober Kopper: &#8220;Dass aber linker als die Linke möglich ist… Prost!&#8221;</p>
<p>Tja, Wahnsinn.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Edmund Dorff</title>
		<link>http://unterlinken.de/2009/07/01/noch-mehr-kritik/comment-page-1/#comment-165</link>
		<dc:creator>Edmund Dorff</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:29:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://unterlinken.de/?p=255#comment-165</guid>
		<description>Na? Mal so von Historiker zu Historiker: Wer hat die DDR zweimal ruiniert? Wann wurde die DDR das erste mal ruiniert und wann das zweite Mal? Da wäre vielleicht noch was aufzudecken.

Weiter schreiben Sie: 

&quot;Die heutigen Pragmatiker und Bürgerlichen als “rechts” zu beteichnen ist historisch falsch und verdreht alles auf den Kopf. Eine Spinnerei der 68er, die alle ihre Feinde zu nazis deklarierten und dies heute noch tun&quot;

Hm, hier setzen Sie gerade bürgerliche und &quot;Pragmatiker&quot; mit Nazis gleich. Das ist ja nun nicht wirklich korrekt.

Und dass die Nazis links gewesen seien ist auch unter Historikern ein extremer Minderheiten Standpunkt. Sehr extremer Minderheiten Standpunkt. Natürlich gibt es Parallelen in den verschiedenen Strömungen der Zeit. Aber doch genug Unterschiede um die einen eindeutig der linken zuzuordnen und die andere eindeutig der rechten. 

Soviel mal dazu, Herr Historiker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na? Mal so von Historiker zu Historiker: Wer hat die DDR zweimal ruiniert? Wann wurde die DDR das erste mal ruiniert und wann das zweite Mal? Da wäre vielleicht noch was aufzudecken.</p>
<p>Weiter schreiben Sie: </p>
<p>&#8220;Die heutigen Pragmatiker und Bürgerlichen als “rechts” zu beteichnen ist historisch falsch und verdreht alles auf den Kopf. Eine Spinnerei der 68er, die alle ihre Feinde zu nazis deklarierten und dies heute noch tun&#8221;</p>
<p>Hm, hier setzen Sie gerade bürgerliche und &#8220;Pragmatiker&#8221; mit Nazis gleich. Das ist ja nun nicht wirklich korrekt.</p>
<p>Und dass die Nazis links gewesen seien ist auch unter Historikern ein extremer Minderheiten Standpunkt. Sehr extremer Minderheiten Standpunkt. Natürlich gibt es Parallelen in den verschiedenen Strömungen der Zeit. Aber doch genug Unterschiede um die einen eindeutig der linken zuzuordnen und die andere eindeutig der rechten. </p>
<p>Soviel mal dazu, Herr Historiker.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Behr</title>
		<link>http://unterlinken.de/2009/07/01/noch-mehr-kritik/comment-page-1/#comment-163</link>
		<dc:creator>Behr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:14:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://unterlinken.de/?p=255#comment-163</guid>
		<description>Als Historiker möchte ich folgendes mal ausdrücken:
es ist ein Fehler, die nationalsozialisten im politischen Sprektrum rechts zu kartographieren. Sie sstehen vielmehr links, sie waren neuartig in den 20er jahren, völlig das gegenteil von Konservativ. Und noch etwas haben sie mit dem Sozialismus gemeinsam (neben ihrem Titel National-Sozialisten), nämlich das sozialistische prinzip der Gleichmachung des menschen. das wollten die NS sowie die echten Sozialisten. Beide haben deutschland ruiniert. Die DDR sogar zweimal. Der Nationalsozialismus war ein damals neuartiges Hybrid-Objekt aus Sozialismus und nationalismus. Die heutigen Pragmatiker und Bürgerlichen als &quot;rechts&quot; zu beteichnen ist historisch falsch und verdreht alles auf den Kopf. Eine Spinnerei der 68er, die alle ihre Feinde zu nazis deklarierten und dies heute noch tun.. Eines konnten sie jedoch nicht verdecken: Der NAME national-Sozialismus ist geblieben und deckt ein wenig historische wahrheit auch heute noch auf! Gleichmacherei als Soldaten oder arbeiter.. beides ruinierte Deutschland</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Historiker möchte ich folgendes mal ausdrücken:<br />
es ist ein Fehler, die nationalsozialisten im politischen Sprektrum rechts zu kartographieren. Sie sstehen vielmehr links, sie waren neuartig in den 20er jahren, völlig das gegenteil von Konservativ. Und noch etwas haben sie mit dem Sozialismus gemeinsam (neben ihrem Titel National-Sozialisten), nämlich das sozialistische prinzip der Gleichmachung des menschen. das wollten die NS sowie die echten Sozialisten. Beide haben deutschland ruiniert. Die DDR sogar zweimal. Der Nationalsozialismus war ein damals neuartiges Hybrid-Objekt aus Sozialismus und nationalismus. Die heutigen Pragmatiker und Bürgerlichen als &#8220;rechts&#8221; zu beteichnen ist historisch falsch und verdreht alles auf den Kopf. Eine Spinnerei der 68er, die alle ihre Feinde zu nazis deklarierten und dies heute noch tun.. Eines konnten sie jedoch nicht verdecken: Der NAME national-Sozialismus ist geblieben und deckt ein wenig historische wahrheit auch heute noch auf! Gleichmacherei als Soldaten oder arbeiter.. beides ruinierte Deutschland</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karl</title>
		<link>http://unterlinken.de/2009/07/01/noch-mehr-kritik/comment-page-1/#comment-159</link>
		<dc:creator>Karl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 17:44:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://unterlinken.de/?p=255#comment-159</guid>
		<description>@WB

War Ihre Bemerkung ein Akt der Selbsterkenntnis</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@WB</p>
<p>War Ihre Bemerkung ein Akt der Selbsterkenntnis</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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