Störfall Redux
Jetzt soll also die Atomkraft die Wende für die Sozialdemokratie bringen. Umweltminister Siegmar Gabriel sieht die Wahl im September bereits als “Richtungsentscheidung”. Mal sehen. Ein wenig Öl unter einem defekten Transformator und ein paar lädierte Brennelemente nach einer Kraftwerksabschaltung sind vielleicht noch nicht ganz der Stoff, der die Deutschen in Scharen der SPD zutreiben wird, da haben sie im Laufe ihrer Geschichte doch zu viel durchgemacht. Für Gabriel geht es auch darum, den eigenen Punktestand zu verbessern, ihn verbindet mit Krümmel eine längere Geschichte. Das ganze wirkt wie die Wiederaufführung eines Stückes, das man schon kennt.
Natürlich ließe sich auch fragen, wie weit ein Bundespolitiker in der Hysterisierung der Öffentlichkeit zu Wahlkampfzwecken gehen darf, zumal bei einem Thema, bei dem die meisten Menschen auf getreuliche Informationen von offizieller Seite angewiesen sind, weil sie die Gefahrenlage nicht selber beurteilen können, aber das muss man sich wohl für später aufsparen. Wahlkampf ist, wie Gabriel selber sagt, nichts “für Feingeiger”. Seinen eigenen Kandidaten hat er immerhin schon mal auf Trab gebracht – der ist jetzt eilig in den Ring nachgestiegen, indem Gabriel die Fäuste schwingt, und hat die einseitige, unbedingte und sofortige Stilllegung des Kraftwerks im fernen Schleswig-Holstein verlangt. Das nennt man dann wohl ein Machtwort.
Download: SPIEGEL 43/2007, “Der Störfall”
Tags: Gabriel, Kernenergie, SPD, Steinmeier, Störfall


Fakt ist: Deutschland exportiert Strom und das jährliche Wachstum des durch die “alternativen” Energien gewonnenen Stroms übersteigt das durch den Atomausstieg jährlich verloren gehende Potential.
Was spricht dagegen, sich von dieser Energiegewinnungsform zu verabschieden, deren größte Baustelle (Endlager) offensichtlich niemand wirklich in den Griff bekommt “oder zumindest “bekommen möchte”) und die dadurch verursachten Kosten ebensowenig absehbar sind.
Aus dieser Thematik ein politisches Ränkespiel zu machen und zu befeuern dient nicht der Sache und wer einsteigt (SPD und auch der Autor) hat keinen Applaus verdient.
Comment by Langnese — 29. Juli 2009 @ 11:20
Ich habe sie in der Maischberger Sendung gesehen und ich muß ihnen ganz ehrlich sagen: die Art wie sie darüber gewitzelt haben dass Orangen aus Südafrika zu Apartheidszeiten “keinesfalls gekauft werden DURFTEN” war einfach nur schlicht, einfältig und hatte so rein GAR-nichts originelles an sich.
Warum sind sie nicht stolz darauf, dass ihre Eltern wenigstens VERSUCHT haben, in sie ein Bewußtsein für Zusammenhänge globaler Art, Menschen betreffend, zu kultivieren?
Stattdessen spreizen sie sich öffentlich und eitel damit, durch ihre neu erworbene konservative Bewußtseinswerdung globale Zusammenhänge – und ihren persönlichen bescheidenen Beitrag dazu – jetzt ENDLICH ohne schlechtes Gewissen ablehnen und leugnen zu können.
Jede Denkweise in diese Richtung können sie – zum Wertkonservativen geläutert – als “übertrieben” darstellen und den Beitrag des Einzelnen dazu (auch im Westeuropa der damaligen Zeit der Apartheid) arrogant heruntermachen.
Was für eine Befreiung. Endlich! Jetzt, wo sich auch bei ihnen die Erkenntniss des “Spinnertums” der Linken endgültig durchgesetzt hat. Diese linke Weltabgewandtheit hat SIE persönlich ja nicht weitergebracht. Warum also nicht mehr als Hohn und Spott dafür übrighaben?
Ich sage ihnen was dazu: hätten nicht Aktionen des Einzelnen – insbesondere in Europa – dazu geführt die Apartheid in Südafrika, die ja nichts weiter war, als eine rassitische Nazidiktatur – zu beenden, würde dieses System noch immer bestehen.
Für SIE in der Nachbetrachtung, allerdings nicht SO sehr das Problem. Schon klar.
Wie man also von ihnen hören darf, war IHR bescheidener Beitrag dazu(im Zusammenhang mit der verbotenen Frucht, in Form der zu boykotierenden Orange ihres Elternhauses) allerdings schon eine VIEL zu große Zumutung für sie. Da darf dann auch gerne drüber gelacht werden.
Auch das in der Nachbetrachtung natürlich. JETZT, wo sie ein vernünftiger wertkonservativer Mensch geworden sind, der WIRKLICH weiß auf was es im Leben ankommt.
Ich weiß schon auf welchem Trip sie sind. Viele Altlinke gebärden sich mittlerweile in dieser Art und gefallen sich dabei.
Es erzeugt eben den entsprechenden Knalleffekt seine konservative Läuterung nach außen zu tragen, bevor man zulässt dass man bezüglich der Lösung globaler Fragen von dort aus, eben doch nur langeweilige, provinzielle Antworten zu bieten hat.
Warum wohl? weil man sich als Deutscher eben auch gerne mal in seine piefige Nische verdrückt und trotzdem größten Wert auf Weltgewandtheit legt.
Von ihnen habe ich mich allerdings garnicht so provoziert gefühlt.
Ich meine, sie haben ihre finanziellen Einnahmen, das Leben fühlt sich bequem und schick an. Warum dann noch Empathie für die Probleme der Menschen im Land oder außerhalb entwickeln? Kein Problem. Wir sind ja alle nur Menschen. Ich verstehe sie ja sogar ein Stück weit. Ich lasse es mir ja auch gern gutgehen.
Wirklich schlimm fand ich die Riege der “Kabaret Elite”, die da mit ihnen MITGEKICHERT hat.
Was lässt sich daraus schließen? das Wohlstand in erster Linie bewirkt, die Courage dranzugeben. Für alle Fragen. Sei es Rassismus, Faschismus oder sonstwas.
Da können auch die, die sich als linke, satirische Zyniker ebenfalls ganz gut sattverdient haben, mit ihnen auch ruhig mal darüber kichern wie DERMASSEN bescheuert es war, im Kleinen Dinge zu unterstützen bzw. zu boykottieren, die dann im Großen letztendlich DOCH irgendetwas bewirkt haben.
Vorallem durch das Engagement von Leuten, die bereit waren, wesentlich mehr zu tun als sie und ich. Aber ihnen hat man halt eben die Orange weggenommen. Und das ist wirklich unverzeihlich und wirklich zuviel des Guten.
DAS alles ist wohl auch das, was ihre Eltern gemeint haben könnten. Ich maße mir mal an, das jetzt einfach mal anzumerken. (Schließlich zerren sie deren Erziehungsmethoden ja auch in die Öffentlichkeit).
Für ihre Eltern tut´s mir übrigens auch ein bisschen leid. Die haben sich anscheinend wirklich bemüht. Hat aber offenbar nicht viel genützt.
Naja, immerhin ist was anständiges aus ihnen geworden, Herr Fleischhauer.
Schöne Grüße an ihre Mutter, in dem Zusammenhang. Sie ist mir unbekannterweise sehr sympathisch.
Ich bin ja auch Vater aufmüpfiger Kinder.
Comment by pierre — 7. Oktober 2009 @ 17:26
Sozial ist, wer Arbeit schafft
Parole eines Steigbügelhalters von Hitler
Sozial ist, wer Arbeit schafft. Haben Sie gedacht, dass mit diesem populären und allseits verkündeten Spruch neues Denken und Modernität bei deutschen Eliten Einzug gehalten hat? Dem ist nicht so. Denn die Propaganda “Sozial ist, wer Arbeit schafft”, ist ein alter Hut. Sie stammt vom unseligen Alfred Hugenberg, der im Auftrag und mit dem Geld der Schwerindustrie einen Medienkonzern gegründet hat, “dessen publizistische Organe Hugenbergs national-konservative bis reaktionär-antirepublikanische Auffassungen formulierten und ihm großen Einfluss auf die öffentliche Meinung sicherten.” (Brockhaus-CD, 2002). Alfred Hugenberg und Adolf Hitler haben zusammen mit anderen die sogenannte Harzburger Front gebildet, die sich den bedingungslosen Kampf gegen die Weimarer Republik auf die Fahnen geschrieben hat.
Den vollständigen Brockhaus-Text zu Hugenberg und der Harzburger Front finden Sie am Ende dieses Artikels.
Nun kann jedoch auch eine Propaganda aus der äußersten rechten Ecke richtig sein, obwohl man sich mit braun befleckten Sprüchen nicht wirklich profilieren kann.
Was ist nun dran am Wahrheitsgehalt des Spruchs: Sozial ist, was Arbeit schafft.
Zunächst muss man sich klar machen, wozu diese Propaganda dient. In erster Linie soll sie die Bevölkerung darauf einstimmen, sozialen Abbau zu akzeptieren. Denn diese Propaganda wird ja hauptsächlich dann benutzt, wenn es um Kürzungen im Sozialbereich geht oder auch um Erpressungen von Mitarbeitern, Lohnkürzungen zu akzeptieren. Folgende Denkkette soll erzeugt werden: unsozial ist sozial, weil dadurch ein höheres Gut entsteht, nämlich Arbeitsplätze. Dazu ist zweierlei zu sagen: unsozial bleibt immer unsozial und wird nie sozial. Und zweitens ist die Behauptung fraglich, ob unsoziale Kürzungen oder unsoziales Verhalten wirklich Arbeitsplätze schafft. Arbeitsplätze hängen von vielen Faktoren ab. Die Denkkette läuft aber ganz anders ab. Z. B. schaffen Investitionen Arbeitsplätze. Deshalb wäre es sozial, wenn man den Weg ins Finanzcasino durch hohe Abgaben (Stichwort: Tobin-Steuer) versperren würde, damit mehr Kapital in die Realwirtschaft fließt. Mit derselben Blödheit wie “Sozial ist, was Arbeit schafft” könnte man auch sagen: “Sozial ist die Tobin-Steuer, weil sie Arbeit schafft.” (weil sie die Börsengeschäfte verteuert und dadurch Realinvestitionen begünstigt.) Aber Arbeitsplätze hängen noch von vielen anderen Faktoren ab. Eine plakative Aussage, die nur einen Weg zu mehr Arbeitsplätzen kennt, ist nur auf die Verdummung der Bevölkerungsmehrheit gerichtet. Es ist ein Totschlagsargument, mit dem man jegliche Diskussion schon im Keim ersticken will, damit die Bevölkerung möglichst die Unsinnigkeit dieser Behauptung nicht erkennt.
Es ist ein unanständiger Psychotrick. Wenn dieser Psychotrick heute wieder wie zu unseligen Zeiten quer durch alle Medien, Parteien, Institute, Wirtschaft etc wiederholt wird, dann wird er dadurch nicht besser, sondern ist ein Indiz für die Verlotterung der Sitten und den Zerfall von Anstand und Moral, aber auch für völlige Ratlosigkeit und Gefahr.
Und es kommt noch schlimmer. Auch die heutigen wie die gestrigen Eliten sind staatsfeindlich eingestellt. Denn der Spruch: “Sozial ist, was Arbeit schafft”, ist gleichzeitig ein Angriff auf den Staat und eine Verächtlichmachung des Staates. Denn der Spruch beinhaltet unausgesprochen auch, dass der Staat sich mehr und mehr aus der sozialen Sicherung verabschieden soll. Hier soll folgender Eindruck entstehen: Alles, was der Staat macht, ist teuer und schlecht. Die Privatwirtschaft kann es besser. Auch dies ist eine Ideologie, deren Beweis noch aussteht. Auch mit dieser Staatsfeindlichkeit stehen die heutigen Vertreter der Propaganda: “Sozial ist, was Arbeit schafft”, den gestrigen und ewig gestrigen Gesellen sehr nahe. Das ist ein Spiel mit dem Feuer. Ein Nutzen für die Bevölkerungsmehrheit ist nicht zu erkennen, der Schaden kann aber immens sein.
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Die Quelle für den Ausspruch Hugenbergs ist das Buch
Albrecht Müller: Die Reformlüge. 40 Denkfehler, Mythen und Legenden, mit denen Politik und Wirtschaft Deutschland ruinieren. Droemer Verlag München, 2004, 415 Seiten, 19,90 Euro.
Das Buch ist sehr lesenswert und entlarvt noch viele weitere Parolen als Psychotricks im Kampf gegen die Bevölkerungsmehrheit.
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Aufgedeckt hat die Naziparole die taz.
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Die nach unten offene Blödheitsskala:
Sozial ist, was Arbeit schafft.
Lieber ein Arbeitsplatz ohne Kündigunsschutz als arbeitslos mit Kündigungsschutz.
Lieber schlechtes Wetter und einen Arbeitsplatz als gutes Wetter ohne Arbeitsplatz.
Lieber reich und gesund als arm und krank.
Wer kann es noch blöder?
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Informationen der Brockhaus-CD von 2002
Hugenberg, Alfred, Industrieller, Politiker, geb. Hannover 19.6. 1865, gest. Kükenbruch (heute zu Extertal, Kreis Lippe) 12.3. 1951; war 1909 bis 18 Vorsitzender des Direktoriums der Krupp-Werke, ab 1916 Leiter des Hugenbergkonzerns, dessen publizistische Organe Hugenbergs national-konservative bis reaktionär-antirepublikanische Auffassungen formulierten und ihm großen Einfluss auf die öffentliche Meinung sicherten. Als MdR (Deutschnationale Volkspartei seit 1920; seit 1928 Parteivorsitzender) bekämpfte er die Außenpolitik der Weimarer Republik. Mit Hitler u.a. bildete er 1931 die Harzburger Front. Ende Januar 1933 wurde Hugenberg in der von Hitler gebildeten Regierung Wirtschafts- und Ernährungsminister; Rücktritt Juni 1933. Bis 1945 war er MdR, besaß jedoch keinen größeren Einfluss auf die deutsche Politik.
Literatur:
Holzbach, H.: Das »System Hugenberg.« Die Organisation bürgerlicher Sammlungspolitik vor dem Aufstieg der NSDAP. 1981.
© 2002 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Hugenbergkonzern,
nationalkonservative Mediengruppe unter Führung der Ausland GmbH, gegr. 1914 als Propagandaorganisation der dt. Schwerindustrie, und der Wirtschaftl. Gesellschaft, gegr. 1916 als privatrechtl. Interessengemeinschaft der Industriellen A.Hugenberg, E.Kirdorf, H.W. Beukenberg und H.Stinnes; kontrollierte über mehrere Finanzierungs- und Beteiligungsgesellschaften Nachrichtenagenturen, Pressedienste, Presseverlage, Filmgesellschaften (Ufa). Die Medien des Hugenbergkonzerns standen während der Weimarer Republik der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) zur Verfügung. Seit 1933 kamen die Unternehmen des Hugenbergkonzerns unter die Kontrolle der Nationalsozialisten und wurden z.T. verstaatlicht.
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Harzburger Front,
der Zusammenschluss von NSDAP, DNVP, Stahlhelm u.a. Verbände (»Nationale Opposition«) unter Führung A.Hitlers, A.Hugenbergs und F.Seldtes gegen die Regierung H.Brüning (Harzburger Tagung 11.10. 1931); forderte die Auflösung des Reichstags und des preußischen Landtags; scheiterte 1932, als die Deutschnationalen es ablehnten, die Wahl Hitlers zum Reichspräsidenten zu unterstützen; im Januar 1933 als Kulisse zur Regierungsbildung Hitlers wieder belebt.
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Tagung der Harzburger Front am 11. Oktober 1931
Harzburger Front
Schon beim Volksbegehren von 1929 gegen den Youngplan war es zu einer Kooperation der Rechtsparteien und nationalen Verbände gekommen. Inzwischen waren die Nationalsozialisten durch ihren eklatanten Wahlsieg vom 14.September 1930 zu einem unübersehbaren Faktor auf der innenpolitischen Bühne geworden. Zusammen mit den Deutschnationalen (DNVP), die unter ihrem Vorsitzenden Alfred Hugenberg (seit 1928), dem Chef eines mächtigen Wirtschafts- und Presse-Imperiums und Generaldirektor der Ufa, völlig von der zeitweisen Unterstützung der Republik abgerückt und zu einem kompromisslosen Konfrontationskurs gegenüber der Republik übergegangen waren, dem Stahlhelm Bund der Frontsoldaten und weiteren nationalistischen Verbänden schlossen sich die Nationalsozialisten am 11.Oktober 1931 in Bad Harzburg zu einer Aktionsgemeinschaft im Kampf gegen die Weimarer Republik zusammen, zur Harzburger Front. Ihren Kampfeswillen und ihre Stärke demonstrierten sie mit gewaltigen Aufmärschen ihrer paramilitärischen Verbände und kriegerischen Reden ihrer Führer Hugenberg und Hitler gegen die Republik, mit denen sie Eindruck auf den Reichspräsidenten machen wollten. Aber mit ihrer Einigkeit war es wegen der zwischen den politischen Führern bestehenden Rivalitäten nicht weit her. Nach der Machtergreifung vom 30.Januar 1933 saßen zwar Alfred Hugenberg und der Stahlhelm-Führer Franz Seldte eine Zeit lang mit im Kabinett Hitler, aber schon wenige Monate später gerieten alle nationalen Verbände, ebenso wie die DNVP, in den Sog der von Hitler schrittweise angesetzten Gleichschaltungsmaßnahmen und lösten sich auf.
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Comment by Margit Hutter — 9. Oktober 2009 @ 03:25
Danke pierre, ohne Sie hätt ich Fleischhauers Buch doch tatsächlich für Fiktion gehalten. Wie werd ich mich das nächste Mal, wenn ich eine Orange, Banane, Wurst etc. NICHT esse, gut fühlen. Und dann noch etwas grillen gegen rechts, und die Welt ist gerettet. Wenn wir nur alle so gut wie Sie wären!
Comment by max — 18. Oktober 2009 @ 03:32