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	<title>Kommentare zu: Wissenschaft</title>
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	<description>Blog eines späten Konservativen</description>
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		<title>Von: nowi</title>
		<link>http://unterlinken.de/2010/03/01/wissenschaft/comment-page-1/#comment-2730</link>
		<dc:creator>nowi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 00:14:38 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich ist der IQ von konservativen niedrig. Weil sie entsprechend ihres eigenen Namens Geschichte und Gegenwart zurechtstutzen muss, denn sie will erhalten,politisch gesehen, was nicht erhaltenswert ist. Wo doch jeder, spätenstens doch aber seit 1789 weiss, dass nichts bleibt wie es war.
Der hier zu lesende Beitrag zum Vergleich der Parteiprogramme NSDAP und LINKE ist nur ein Beispiel. Ein anderes, auf www. achsoooogut zu lesender Beitrag berichtet über einen angeblichen Antrag der Grünen in den deutschen Bundstag in den 80igern, der die Abschaffung der §175 und 182 fordert. Diesen Antrag hat es nie gegeben, sondern ein Diskussionspapier der Grünen in NRW, welches kurz darauf später wieder gestrichen wurde.
Konservativ kann also nicht aufrichtig und seriös sein. Daher das schlechte Abschneiden beim IQ-Test ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist der IQ von konservativen niedrig. Weil sie entsprechend ihres eigenen Namens Geschichte und Gegenwart zurechtstutzen muss, denn sie will erhalten,politisch gesehen, was nicht erhaltenswert ist. Wo doch jeder, spätenstens doch aber seit 1789 weiss, dass nichts bleibt wie es war.<br />
Der hier zu lesende Beitrag zum Vergleich der Parteiprogramme NSDAP und LINKE ist nur ein Beispiel. Ein anderes, auf www. achsoooogut zu lesender Beitrag berichtet über einen angeblichen Antrag der Grünen in den deutschen Bundstag in den 80igern, der die Abschaffung der §175 und 182 fordert. Diesen Antrag hat es nie gegeben, sondern ein Diskussionspapier der Grünen in NRW, welches kurz darauf später wieder gestrichen wurde.<br />
Konservativ kann also nicht aufrichtig und seriös sein. Daher das schlechte Abschneiden beim IQ-Test &#8230;</p>
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		<title>Von: G. Sievert</title>
		<link>http://unterlinken.de/2010/03/01/wissenschaft/comment-page-1/#comment-2464</link>
		<dc:creator>G. Sievert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 13:44:01 +0000</pubDate>
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		<description>So und jetzt noch mal ohne so viel Grammatikfehler. o.O - das kommt davon wenn man einen Text nicht Probe liest. 

Mal ganz abgesehen von der offensichtlichen Tatsache, dass ein Liberaler in den USA in Deutschland gut Platz sowohl in CDU als auch FDP finden würde. Und von der Tatsache, dass das Psychogramm der rechts-konservativen Amerikaner mehr an die deutsche Linkspartei erinnert mit all ihrer Rückwärtsgewandheit und Borniertheit. IQ-Tests sind eh generell für die Tonne.

Intelligenzforschung war und ist immer ein Produkt der Fixierung aufs Mittelmaß. Grundlegend für diese Statistiken ist die Gaußsche Normalverteilung. Gemäß dieser Philosophie sind Ausreißer vernachlässigbar, weil selten. Dieses Prinzip wird auf jede einzelne Testfrage angewandt. Soll heißen, wer in einem IQ-Test sehr, sehr gut abschneidet ist kein Genie, sondern jemand, der einfache Aufgaben routiniert sehr, sehr gut bearbeiten kann. Weder Mozart noch Goethe würden bei diesen Tests herausragend abschneiden; von Autisten mal ganz zu schweigen. Es sind aber die vernachlässigten Ausreißer, die die Gesellschaft und die Geschichte prägen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So und jetzt noch mal ohne so viel Grammatikfehler. o.O &#8211; das kommt davon wenn man einen Text nicht Probe liest. </p>
<p>Mal ganz abgesehen von der offensichtlichen Tatsache, dass ein Liberaler in den USA in Deutschland gut Platz sowohl in CDU als auch FDP finden würde. Und von der Tatsache, dass das Psychogramm der rechts-konservativen Amerikaner mehr an die deutsche Linkspartei erinnert mit all ihrer Rückwärtsgewandheit und Borniertheit. IQ-Tests sind eh generell für die Tonne.</p>
<p>Intelligenzforschung war und ist immer ein Produkt der Fixierung aufs Mittelmaß. Grundlegend für diese Statistiken ist die Gaußsche Normalverteilung. Gemäß dieser Philosophie sind Ausreißer vernachlässigbar, weil selten. Dieses Prinzip wird auf jede einzelne Testfrage angewandt. Soll heißen, wer in einem IQ-Test sehr, sehr gut abschneidet ist kein Genie, sondern jemand, der einfache Aufgaben routiniert sehr, sehr gut bearbeiten kann. Weder Mozart noch Goethe würden bei diesen Tests herausragend abschneiden; von Autisten mal ganz zu schweigen. Es sind aber die vernachlässigten Ausreißer, die die Gesellschaft und die Geschichte prägen.</p>
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		<title>Von: G. Sievert</title>
		<link>http://unterlinken.de/2010/03/01/wissenschaft/comment-page-1/#comment-2463</link>
		<dc:creator>G. Sievert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 13:34:30 +0000</pubDate>
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		<description>Mal ganz abgesehen von der offensichtlichen Tatsache, dass ein Liberaler in den USA in Deutschland gut Platz sowohl in CDU und FDP finden würde. Und von der Tatsache dass das Psychogramm der rechts-konservativen Amerikaner mehr an die Deutschen Linkspartei erinnert, mit aller ihre Rückwärtgewandheit und Borniertheit. IQ-Test sind eh generell für die Tonne.

Intelligenzforschung war und ist immer ein Produkt der Fixierung aufs Mittelmaß. Grundlegend für diese Statistiken ist die Gaußsche Normalverteilung. Gemäß dieser Philosophie sind Ausreißer vernachlässigbar, weil selten. Dieses Prinzip wird auf jede einzelne Testfrage angewandt. Soll heißen wer in einem IQ-Test sehr, sehr gut abschneidend ist kein Genie, sondern jemand der einfache Aufgaben routiniert sehr, sehr gut bearbeiten kann. Weder Mozart noch Goethe würden bei diesen Tests herausragend abschneiden; von Autisten mal ganz zu schweigen. Es sind aber die vernachlässigten Ausreißer, die die Gesellschaft und die Geschichte prägen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ganz abgesehen von der offensichtlichen Tatsache, dass ein Liberaler in den USA in Deutschland gut Platz sowohl in CDU und FDP finden würde. Und von der Tatsache dass das Psychogramm der rechts-konservativen Amerikaner mehr an die Deutschen Linkspartei erinnert, mit aller ihre Rückwärtgewandheit und Borniertheit. IQ-Test sind eh generell für die Tonne.</p>
<p>Intelligenzforschung war und ist immer ein Produkt der Fixierung aufs Mittelmaß. Grundlegend für diese Statistiken ist die Gaußsche Normalverteilung. Gemäß dieser Philosophie sind Ausreißer vernachlässigbar, weil selten. Dieses Prinzip wird auf jede einzelne Testfrage angewandt. Soll heißen wer in einem IQ-Test sehr, sehr gut abschneidend ist kein Genie, sondern jemand der einfache Aufgaben routiniert sehr, sehr gut bearbeiten kann. Weder Mozart noch Goethe würden bei diesen Tests herausragend abschneiden; von Autisten mal ganz zu schweigen. Es sind aber die vernachlässigten Ausreißer, die die Gesellschaft und die Geschichte prägen.</p>
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		<title>Von: Karl</title>
		<link>http://unterlinken.de/2010/03/01/wissenschaft/comment-page-1/#comment-2227</link>
		<dc:creator>Karl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:35:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://unterlinken.de/?p=469#comment-2227</guid>
		<description>Auf der wissenschaftlichen Ebene tummelt sich noch so einiges mit Hilfe öffentlicher Forschungsgelder: Benz, Heitmeyer und viel zu viel andere versuchen den Menschen etwas als wissenschaftliche Erkenntnis zu vermitteln, was schon bei einer kritischen Nachfrage von Begriffsklärungen wie ein schönes Kartenhaus zusammenfällt.

Irgendwie schaffen es die Kameraden, mit ihren „wissenschaftlichen“ Erkenntnissen auch in Qualitätsmedien Beachtung zu finden. Vielleicht kann noch jemand herausfinden, ob’s nachts dunkler ist als draußen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der wissenschaftlichen Ebene tummelt sich noch so einiges mit Hilfe öffentlicher Forschungsgelder: Benz, Heitmeyer und viel zu viel andere versuchen den Menschen etwas als wissenschaftliche Erkenntnis zu vermitteln, was schon bei einer kritischen Nachfrage von Begriffsklärungen wie ein schönes Kartenhaus zusammenfällt.</p>
<p>Irgendwie schaffen es die Kameraden, mit ihren „wissenschaftlichen“ Erkenntnissen auch in Qualitätsmedien Beachtung zu finden. Vielleicht kann noch jemand herausfinden, ob’s nachts dunkler ist als draußen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christine Lueger</title>
		<link>http://unterlinken.de/2010/03/01/wissenschaft/comment-page-1/#comment-2130</link>
		<dc:creator>Christine Lueger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 00:00:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich lebe in den USA. Konservativ und links ist hier doch etwas anders definiert. Hier gilt man schon als Kommunist wenn man mit der Idee einer Kranenversicherung fuer alle liebaeugelt. Durchaus alles Leute die eigene Haeuser besitzen und Unternehmer sind, also nach Defination deutscher linker Gutmenschen &quot;kapitalistische Bonzenschweine&quot; sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lebe in den USA. Konservativ und links ist hier doch etwas anders definiert. Hier gilt man schon als Kommunist wenn man mit der Idee einer Kranenversicherung fuer alle liebaeugelt. Durchaus alles Leute die eigene Haeuser besitzen und Unternehmer sind, also nach Defination deutscher linker Gutmenschen &#8220;kapitalistische Bonzenschweine&#8221; sind.</p>
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		<title>Von: Tillmann Krüger</title>
		<link>http://unterlinken.de/2010/03/01/wissenschaft/comment-page-1/#comment-2102</link>
		<dc:creator>Tillmann Krüger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:23:52 +0000</pubDate>
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		<description>Na wie gut, dass ich männlich, 1,80m groß und einigermaßen hübsch bin, sonst hätte ich als Konservativer ja echt verloren... Sachen gibt&#039;s! Vielleicht sollte man doch eher im sozialen Milieu suchen, wenn es um den IQ geht, denn das steht außer Frage: Wer von seinem natürlichen Umfeld her gefordert wird, kann sich in diesem Punkt auch meist weiter entwickeln. Doch das setzte ja gerade wieder überkommene Verhältnisse (intakte Familien?!?) voraus. Es ist schon schwierig mit den linken Utopisten, sie kommen einfach nie ans Ziel. Aber vielleicht sehen sie es ja auch bhuddistisch: Der Weg ist das Ziel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na wie gut, dass ich männlich, 1,80m groß und einigermaßen hübsch bin, sonst hätte ich als Konservativer ja echt verloren&#8230; Sachen gibt&#8217;s! Vielleicht sollte man doch eher im sozialen Milieu suchen, wenn es um den IQ geht, denn das steht außer Frage: Wer von seinem natürlichen Umfeld her gefordert wird, kann sich in diesem Punkt auch meist weiter entwickeln. Doch das setzte ja gerade wieder überkommene Verhältnisse (intakte Familien?!?) voraus. Es ist schon schwierig mit den linken Utopisten, sie kommen einfach nie ans Ziel. Aber vielleicht sehen sie es ja auch bhuddistisch: Der Weg ist das Ziel!</p>
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