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	<title>Kommentare zu: Wirtschaft</title>
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	<description>Blog eines späten Konservativen</description>
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		<title>Von: CDS</title>
		<link>http://unterlinken.de/2010/05/12/wirtschaftskrise/comment-page-1/#comment-3509</link>
		<dc:creator>CDS</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 22:16:47 +0000</pubDate>
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		<description>Dem negativen Beispiel Griechenland und seiner &quot;linken&quot; Wirtschaftspolitik kann man dann aber auch Länder entgegen setzen, die eine ultraliberale Wirtschaftspolitik machen, wie z.B. die USA. Ein vollkommen privatisiertes Gesundheitssystem beispielsweise ist davon die Folge: 30 Millionen Amerikaner haben keine Versicherung und müssen jede Krankenhausrechnung selber bezahlen, selbst diejenigen, die eine Versicherung haben, müssen Operationen und medizinische Behandlungen häufig selber bezahlen, da die HMOs wegen ihrer grenzenlosen Machtfülle, jeden Weg einschlagen, Menschen die Bezahlung ihrer jeweiligen Behandlung zu verweigern. Medizinische Direktoren, die für die Versicherungen arbeiten und ganz besonders viele Behandlungen verweigern, kriegen sogar einen Bonus. Das Ergebnis ist dann folgendes: Tausende Amerikaner sterben jedes Jahr, einfach weil sie nicht versichert sind, der häufigste Grund für Privatinsolvenzen, Zwangsräumungen und dergleichen sind nicht bezahlte Krankenhausrechnungen. Ein privatisiertes Gefängnissystem untergräbt teilweise rechtsstaatliche Prinzipien wie im ,kids for cash&#039;-Skandal. Und zu einer deregulierten Wirtschaft und der derzeitigen Finanzkrise, die in den USA die Arbeitslosenrate verdoppelt hat, braucht man, glaube ich, nicht viel zu sagen. Klassisch konservativ dagegen ist die Innen- und Justizpolitik. Die tough-on-crime-Linie hat mittlerweile dafür gesorgt, dass prozentual mehr Menschen in den USA im Gefängnis sitzen als in jedem anderen Land der Welt, also auch mehr als in Unrechtsstaaten wie beispielsweise Kuba oder der VR China. Und pleite ist der Staat genauso. Weder die Haltung der Staat soll sich nicht in die Wirtschaft einmischen noch Sozialismus sind richtig. Es kommt immer auf Maß und Mitte an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem negativen Beispiel Griechenland und seiner &#8220;linken&#8221; Wirtschaftspolitik kann man dann aber auch Länder entgegen setzen, die eine ultraliberale Wirtschaftspolitik machen, wie z.B. die USA. Ein vollkommen privatisiertes Gesundheitssystem beispielsweise ist davon die Folge: 30 Millionen Amerikaner haben keine Versicherung und müssen jede Krankenhausrechnung selber bezahlen, selbst diejenigen, die eine Versicherung haben, müssen Operationen und medizinische Behandlungen häufig selber bezahlen, da die HMOs wegen ihrer grenzenlosen Machtfülle, jeden Weg einschlagen, Menschen die Bezahlung ihrer jeweiligen Behandlung zu verweigern. Medizinische Direktoren, die für die Versicherungen arbeiten und ganz besonders viele Behandlungen verweigern, kriegen sogar einen Bonus. Das Ergebnis ist dann folgendes: Tausende Amerikaner sterben jedes Jahr, einfach weil sie nicht versichert sind, der häufigste Grund für Privatinsolvenzen, Zwangsräumungen und dergleichen sind nicht bezahlte Krankenhausrechnungen. Ein privatisiertes Gefängnissystem untergräbt teilweise rechtsstaatliche Prinzipien wie im ,kids for cash&#8217;-Skandal. Und zu einer deregulierten Wirtschaft und der derzeitigen Finanzkrise, die in den USA die Arbeitslosenrate verdoppelt hat, braucht man, glaube ich, nicht viel zu sagen. Klassisch konservativ dagegen ist die Innen- und Justizpolitik. Die tough-on-crime-Linie hat mittlerweile dafür gesorgt, dass prozentual mehr Menschen in den USA im Gefängnis sitzen als in jedem anderen Land der Welt, also auch mehr als in Unrechtsstaaten wie beispielsweise Kuba oder der VR China. Und pleite ist der Staat genauso. Weder die Haltung der Staat soll sich nicht in die Wirtschaft einmischen noch Sozialismus sind richtig. Es kommt immer auf Maß und Mitte an.</p>
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		<title>Von: Markus Graf zu Rosenfeld</title>
		<link>http://unterlinken.de/2010/05/12/wirtschaftskrise/comment-page-1/#comment-3389</link>
		<dc:creator>Markus Graf zu Rosenfeld</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 13:10:38 +0000</pubDate>
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		<description>Koch-Staat:

Roland Koch gelang es während seiner Amtszeit 1999-2002 die Verschuldung Hessens von 29 Milliarden 856 Millionen Euro auf 33 Milliarden 131 Millionen Euro zu steigern. Von 1999 auf 2000 ergibt sich ein prozentualer Zuwachs von 0,31%, der ein Jahr später gegenüber dem Vorjahr um 4,08 % zunahm und 2002 schließlich einen Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 6,28% erreicht. Im Mittel betrug die stetige jährliche Wachstumsrate bei Koch 3,47 %  gegenüber einer stetigen Wachstumsrate des Landes Hessen von 1991 bis 2002 von 3,03%. Insgesamt steigerte Koch die Verschuldung Hessens von 1999 auf 2002 um 3 Milliarden 275 Millionen Euro. Eine ähnliches Bild ergibt sich bei der pro Kopf Verschuldung. Koch begann mit einer pro Kopf Verschuldung im Jahre 1999 in Höhe von 4941 Euro. Diese steigert er bis zum Jahre 2002 auf 5446 Euro pro hessischer BürgerIn. Von Jahr zu Jahr ergibt sich bei der pro Kopf Verschuldung folgende Entwicklung: 2000 gegenüber 1999 = 0,08% Steigerung. 2001 gegenüber 2000 = 3,82% Steiguerung. 2002 gegenüber 2001 = 6,08% Steigerung.
Ergänzung bis 2004: Während Ministerprädident Koch im ersten Jahr eine Schuldentilgung gelang, wachsen 2003 und 2004 die Schulden wieder in unverantwortlicher Weise; 2003 über 10x so stark wie das Wirtschaftswachstum gemessen am Bruttoinlandsprodukt und auch 2004 noch beinahe 3x so hoch wie die Wirtschaftsleistung. Für die gesamte Amstzeit Kochs gilt, daß die Schuldenwachstumnsrate fast doppelt so hoch ist und viel stärker wächst als das Wirtschaftswachstum. - Ein starker Abgang!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Koch-Staat:</p>
<p>Roland Koch gelang es während seiner Amtszeit 1999-2002 die Verschuldung Hessens von 29 Milliarden 856 Millionen Euro auf 33 Milliarden 131 Millionen Euro zu steigern. Von 1999 auf 2000 ergibt sich ein prozentualer Zuwachs von 0,31%, der ein Jahr später gegenüber dem Vorjahr um 4,08 % zunahm und 2002 schließlich einen Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 6,28% erreicht. Im Mittel betrug die stetige jährliche Wachstumsrate bei Koch 3,47 %  gegenüber einer stetigen Wachstumsrate des Landes Hessen von 1991 bis 2002 von 3,03%. Insgesamt steigerte Koch die Verschuldung Hessens von 1999 auf 2002 um 3 Milliarden 275 Millionen Euro. Eine ähnliches Bild ergibt sich bei der pro Kopf Verschuldung. Koch begann mit einer pro Kopf Verschuldung im Jahre 1999 in Höhe von 4941 Euro. Diese steigert er bis zum Jahre 2002 auf 5446 Euro pro hessischer BürgerIn. Von Jahr zu Jahr ergibt sich bei der pro Kopf Verschuldung folgende Entwicklung: 2000 gegenüber 1999 = 0,08% Steigerung. 2001 gegenüber 2000 = 3,82% Steiguerung. 2002 gegenüber 2001 = 6,08% Steigerung.<br />
Ergänzung bis 2004: Während Ministerprädident Koch im ersten Jahr eine Schuldentilgung gelang, wachsen 2003 und 2004 die Schulden wieder in unverantwortlicher Weise; 2003 über 10x so stark wie das Wirtschaftswachstum gemessen am Bruttoinlandsprodukt und auch 2004 noch beinahe 3x so hoch wie die Wirtschaftsleistung. Für die gesamte Amstzeit Kochs gilt, daß die Schuldenwachstumnsrate fast doppelt so hoch ist und viel stärker wächst als das Wirtschaftswachstum. &#8211; Ein starker Abgang!</p>
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		<title>Von: uniquolol</title>
		<link>http://unterlinken.de/2010/05/12/wirtschaftskrise/comment-page-1/#comment-3371</link>
		<dc:creator>uniquolol</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 09:02:47 +0000</pubDate>
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		<description>„…Um die Arbeitslosigkeit in den Griff zu bekommen, muss man die Arbeit auf mehr Leute verteilen, indem man die Arbeitszeit des einzelnen reduziert und dort, wo die Privatwirtschaft versagt, staatliche Stellen schaffen…“

„…Mehr Geld in den Händen der Arbeitnehmer führt zu mehr Wachstum, weil dann ja auch mehr konsumiert werden kann…“

Jede Wette! Der Zölibat fällt eher, als dass diese zwei linken Dogmen abgeschafft werden…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„…Um die Arbeitslosigkeit in den Griff zu bekommen, muss man die Arbeit auf mehr Leute verteilen, indem man die Arbeitszeit des einzelnen reduziert und dort, wo die Privatwirtschaft versagt, staatliche Stellen schaffen…“</p>
<p>„…Mehr Geld in den Händen der Arbeitnehmer führt zu mehr Wachstum, weil dann ja auch mehr konsumiert werden kann…“</p>
<p>Jede Wette! Der Zölibat fällt eher, als dass diese zwei linken Dogmen abgeschafft werden…</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Wolff</title>
		<link>http://unterlinken.de/2010/05/12/wirtschaftskrise/comment-page-1/#comment-3251</link>
		<dc:creator>Roland Wolff</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:56:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ihre Kommentare zur momentanen Krise des Euros bzw. der ganzen Eurozone lese ich mit viel Interesse! 
Ich bin froh, dass ich meine Meinung durch ihre Artikel bestätigt sehe. Auch das Essay von Leon de Winter im Spiegel fand ich bemerkenswert, auch wenn ich einige seiner Einstellungen nicht teile.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Kommentare zur momentanen Krise des Euros bzw. der ganzen Eurozone lese ich mit viel Interesse!<br />
Ich bin froh, dass ich meine Meinung durch ihre Artikel bestätigt sehe. Auch das Essay von Leon de Winter im Spiegel fand ich bemerkenswert, auch wenn ich einige seiner Einstellungen nicht teile.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Max</title>
		<link>http://unterlinken.de/2010/05/12/wirtschaftskrise/comment-page-1/#comment-3236</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:29:49 +0000</pubDate>
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		<description>„Nach Staate drängt, am Staate hängt doch alles. Ach wir Armen!“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Nach Staate drängt, am Staate hängt doch alles. Ach wir Armen!“</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Catty</title>
		<link>http://unterlinken.de/2010/05/12/wirtschaftskrise/comment-page-1/#comment-3223</link>
		<dc:creator>Catty</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 14:02:37 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Fleischhauer,

ich finde Ihre Thesen sehr interessant und mir ist auch klar, dass Sie kein Mainstreamer sind. Es hat mich aber sehr überrascht, dass Sie Ihren Artikel &quot;Die Erfindung des Opfers&quot; für eine Publikation dem Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft (http://www.dijg.de) zur Verfügung gestellt haben, die meines Erachtens nach äußerst fragwürdige Theorien vertritt, was beispielsweise die Themen Familie oder (Homo-)sexualtität betrifft. Es ist schade um Ihren Text, wenn er in solch einer Umgebung auftaucht.

Herzliche Grüße,
Catty</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Fleischhauer,</p>
<p>ich finde Ihre Thesen sehr interessant und mir ist auch klar, dass Sie kein Mainstreamer sind. Es hat mich aber sehr überrascht, dass Sie Ihren Artikel &#8220;Die Erfindung des Opfers&#8221; für eine Publikation dem Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft (<a href="http://www.dijg.de" rel="nofollow">http://www.dijg.de</a>) zur Verfügung gestellt haben, die meines Erachtens nach äußerst fragwürdige Theorien vertritt, was beispielsweise die Themen Familie oder (Homo-)sexualtität betrifft. Es ist schade um Ihren Text, wenn er in solch einer Umgebung auftaucht.</p>
<p>Herzliche Grüße,<br />
Catty</p>
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