Die Linke und der Kommunismus

16 Kommentare

  1. Da hat der Jan aber sparsam aus dem Hemd geschaut, als ihm Lafontaine dies in Erinnerung rief:

    Die Besitzverhältnisse am SPIEGEL-Verlag sind einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Rudolf Augstein, der am 7. November 2002 verstorbene Gründer, Chefredakteur, Herausgeber und Geschäftsführer des SPIEGEL, übertrug 1974 die Hälfte seines Unternehmens der Belegschaft. Mitverantwortung, Mitentscheidung und ein Anspruch auf die Hälfte des Gewinns zählen seither zu den Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter und prägen das Klima im Haus. Nirgendwo sonst ist die Idee, die Beschäftigten eines Unternehmens auch zu Inhabern zu machen, so konsequent verwirklicht worden.

    Kannst Du hier lesen:
    http://www.spiegelgruppe.de/spiegelgruppe/home.nsf/0/2B9246186F708D07C1256F5F00350C61?OpenDocument

    Comment by Markus Graf Rosenfeld — 27. Januar 2011 @ 10:43

  2. Ja, die eine Sache ist natürlich, ob der Unternehmer das selbst einrührt oder ob er dazu gezwungen wird. Bisher haben ja beim Übergang zum Kommunismus alle Ausbeuter mit der Arbeiterklasse freudig den Besitz geteilt, nicht.Und in der DDR hatten wir sogar Volkseigentum! Das war so toll, daß die Betriebe nicht weltmarktfähig waren. Aber wir hatten Vollbeschäftigung. Die Städte zerfielen aber wir hatten Vollbeschäftigung. Das Volkseigentum war sogar so toll, daß die Volkseigentümer ihr Eigentum von den Baustellen mit nach Hause genommen haben. Für ihre Datsche.

    Comment by Karl Eduard — 1. Februar 2011 @ 17:33

  3. Wissenschaftliches Fehlverhalten und Plagiate

    Doch was ist ein Plagiat, und was wissenschaftliches Fehlverhalten? „Wissenschaftliches Fehlverhalten liegt vor, wenn in einem wissenschaftserheblichen Zusammenhang oder bei wissenschaftlichen Arbeiten bewusst oder fahrlässig Falschangaben gemacht werden, geistiges Eigentum anderer verletzt oder deren Forschungstätigkeit in anderer Weise vorsätzlich geschädigt wird.“ (Deutscher Hochschulverband, 2008, S. )

    Es gilt als Plagiat, wenn Inhalte aus anderen Arbeiten übernommen werden ohne diese zu kennzeichnen. Dies kann von einzelnen Argumenten bis hin zur Struktur der Arbeit reichen (Sattler, 2007, S. 31). An der Universität Zürich gilt folgende Definition „Unter einem Plagiat ist die ganze oder teilweise Übernahme eines fremden Werks ohne Angabe der Quelle und des Urhebers bzw. der Urheberin zu verstehen. Das Plagiat ist im Grund genommen eine Verletzung des Urheberrechts. Kürzere Passagen eines fremden Werkes dürfen zitiert werden. Dies setzt aber eine Kennzeichnung des Zitats und eine Angabe der Quelle voraus.“ (Lehrkommission der Universität Zürich)

    Comment by Markus Graf zu Rosenfeld — 17. Februar 2011 @ 10:27

  4. “Grünes Fantasialand”

    Mit dieser tollen Formulierung hatte der konservative JAN uns klar machen wollen, wie aussichtslos, lächerlich und technisch unbeleckt doch der von den Grünen geforderte Ausstieg aus der Atomenergie im Kern sei.

    Heute sehen viele allerdings das schwarze Fantasialand deutlicher vor Augen: ein dichtbesiedelter Industriestaat hat keinerlei Lösung für die Folgen, die uns die als sicher und beherrschbar beschworene Kernenergie (das ist die schwarze Fantasie) nun bereitet. Statt auf regnerierbare Energien und Energiesparen zu setzen und damit gleichzeitig die Wirtschaft anzukurbeln, wurde eine unsichere Technik, unsichere Entsorgung gepaart mit unerschütterlicher Wachstumsideologie beschworen.

    Die Atomenergie ist, nicht nur am aktuellen Beispiel Japan erkennbar, zum Terror pur geworden!

    Befürwortet von jenen Fantasten, von denenen man mit Fug und Recht sagen kann, dass sie zu denjenigen
    gehören, die sich unter Phantasie (auch in technischer Hinsicht) gar nichts vorstellen können!

    JAN, K.T., Peter Hahne u. a. sind nichts weiter als die armseligsten Dünnbrettbohrer der Medienspackeria!

    Comment by Markus Graf zu Rosenfeld — 16. März 2011 @ 10:43

  5. Der Fleischhauer-Mimik-Tsunami

    Eben erst habe ich die Aufzeichnung der gestrigen Sendung bei Maischberger gesehen. Die völlig überflüssige Anwesenheit des JAN bei dieser Diskussion wird nur noch getoppt durch seine Mimik!

    Wie sollte dieser arme (im Wortsinne) Konservative dem Niveau des Herrn Renneberg jemals gerecht werden können?

    Comment by Markus Graf zu Rosenfeld — 16. März 2011 @ 18:10

  6. @Graf zu Rosenfeld

    Kein Problem, verzichte einfach für 19 Stunden am Tag auf Elektroenergie. 20 % derselben kommen nämlich bei uns aus erneuerbarem Humbug. Wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Sonst auch nicht.

    Comment by Karl Eduard — 22. März 2011 @ 16:25

  7. @ Karl Eduard

    Kein Problem, das mache ich schon. Wenn nicht, stammt der Strom aus meiner Photovoltaikanlage: guckst der Karl Eduard hier!

    http://www.scn-energy.de/privatkunden/eigenverbrauch/index.html?gclid=CO_PuP-t5KcCFYm-zAodIwqS9g

    Das eingesparte Geld: im März 2011: eine Spende an
    die Hilfsorganisationen/Japan/Fukushima.

    Comment by Markus Graf zu Rosenfeld — 23. März 2011 @ 11:23

  8. @ Karl Eduard II

    Wie lange willst Du denn das Lied der Enegiekonzerne singen? – Der Ökostrom tut den Energiekonzernen weh und spart bereits heute an bestimmten Tagen die Leistung von bis zu 8 Atomkraftwerken ein.

    Guckst Du dann noch mal hier:

    http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2010/1021/strom.php5

    Comment by Markus Graf zu Rosenfeld — 23. März 2011 @ 11:33

  9. @ Karl Eduard III

    Und dann guckst Du noch hier:

    http://www.sma.de/de/news-infos/pv-leistung-in-deutschland.html

    Comment by Markus Graf zu Rosenfeld — 23. März 2011 @ 11:54

  10. @Markus Graf zu Rosenfeld

    Aha, Du bist also einer der Schmarotzer, die mit subventionierter Energie den Armen und Reichen gleichermaßen das Geld aus der Tasche ziehen. Nur die Armen trifft es härter. Dachte ichs mir doch. Ach so, Schmarotzer ist völlig wissenschaftlich und im biologischen Sinne gemeint, also Lebewesen, die von anderen Lebewesen leben. Zum Beispiel subventioniert der Staat den Ökostrom. Das heißt, er nimmt die Steuern, die jeder zahlt, der Steuern entrichten muß, von der Kleinfriseuse bis zum Manager und verbilligt die Preise für den Bau für Ökostromanlagen, begünstigt die Kreditvergabe und zwingt die Energieunternehmen, diesen Ökostrom zu festgesetzten Preisen abzunehmen, obwohl kein Ökostromhersteller jemals die Infrastruktur zur Versorgung des ganzen Landes mit Strom geschaffen hat. Das taten die konventionellen Stromanbieter. Der Bürger zahlt also einmal über die Steuern für Deinen Strom und zum anderen für die erhöhten Preise, die die Energiekonzerne an alle Stromverbraucher weitergeben. Daß Du darauf stolz bist, von der Arbeitsleistung anderer zu leben, das kann ich gut nachvollziehen.

    Comment by Karl Eduard — 25. März 2011 @ 10:22

  11. Karl Eduard, es hat den Anschein, dass es Dir darum geht, dass Du Deinen Ärger irgendwie loswerden willst:
    “Aha,Du bist also einer der Schmarotzer…”. Du willst keine Lösungen, sondern Schuldige finden, an denen Du Deinen Ärger und Hass ablassen kannst, Dein Mütchen kühlen willst! Der begriff “Schmarotzer” hilft Dir irgendwie dabei. Woher kommt dieser Ärger? Ärgerst Du Dich über die Simplizität Deiner Gedankenfigur?

    Ca. 32 Milliarden Euro an STAATLICHEN Mitteln (also auch Deine Steuergelder, falls Du überhaupt Steuern zahlst, was ich bezweifle) sind bereits in die Atomkraft geflossen, guckst Du hier: http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content&task=view&id=514&Itemid=26

    Meine brave Solaranlagen werden übrigens mit KfW-Krediten finanziert, ähnlcih wie die von Kommunen, Schulen, Krankenhäusern usw.

    Dass ich damit den CO2-Ausstoß verringere (ökologische Verantwortung) und unseren Kindern für die Zukunft durch technische Innovation im Energiesektor die leidige Abhängigkeit vom Öl/Gas ersparen helfe (soziale Verantwortung), freut mich ganz besonders.

    Die von mir beauftragten Firmen freuen sich zusätzlich über Einnahmen und gesicherte Arbeitsplätze: global denken, lokal handeln.

    Also, Eduard, ich für meinen Teil kann damit gut schlafen (nach einem Gläschen Armagnac von 1934, Flaschenpreis: 700 €).

    Comment by Markus Graf zu Rosenfeld — 25. März 2011 @ 14:10

  12. Übrigens: würden ich und andere diesen Armagnac nicht kaufen, wäre mein Wein- und Spirituosen-Lieferant bald pleite und müsste dann irgendwann Hartz IV beantragen. Dann käm wieder der schlaue Euard mit seiner Schmarotzerarie, ein Song, der es niemals in die Charts schaffen wird!

    Comment by Markus Graf zu Rosenfeld — 25. März 2011 @ 14:14

  13. @ Karl Eduard V

    Schmarotzer:

    Die mit Milliardenbeträgen gestützte Commerzbank weist wieder einen kräftigen Gewinn von 1,43 Milliarden Euro aus. Auf die Stille Einlage der BRD in Höhe von 16,2 Milliarden Euro hingegen zahlt sie bislang keinen einzigen Cent Zinsen. Dass die Commerzbank im vergangenen Jahr zudem Boni in Höhe von 440 Millionen Euro ausgezahlt hat, schlägt jedoch dem Fass den Boden aus!

    Insgesamt 315 Milliarden Euro an zusätzlichen Schulden wurden den öffentlichen Haushalten in den letzten zwei Jahren nur für die Bankenrettung aufgebürdet. Allein die für die Stützung der Commerzbank notwendige zusätzliche Kreditaufnahme kostet den Steuerzahler etwa 500 Millionen Euro im Jahr an Zinsen – fast so viel Geld wie das gesamte Bildungspaket für die Kinder von Hartz IV-Beziehenden kostet. Während der Sozialhaushalt immer weiter zurückgefahren wird und Hartz IV-Empfänger mit Minimalbeträgen abgespeist werden, saniert sich der Bankensektor über den öffentlichen Haushalt, scheffelt Profit und schüttet Boni aus.

    Anstatt den Goldesel für die Finanzindustrie zu spielen, muss die Bundesregierung endlich die Banken angemessen an der Finanzierung der Krise beteiligen. Eine Bankenabgabe, die gerade einmal 1,3 Milliarden Euro jährlich in die Kassen spült, wie sie die Bundesregierung plant, ist dabei allerdings völlig unzulänglich. Es geht nicht an, dass die Banken weiter mit öffentlichen Mitteln subventioniert werden. Die Steuerzahler müssen endlich ihr Geld zurückbekommen!

    Comment by Markus Graf zu Rosenfeld — 25. März 2011 @ 16:35

  14. @Markus Graf zu Rosenfeld

    Das ändert aber nichts am Fakt des Schmarotzertums.

    Eine ganze Industrie lebt inzwischen davon, auf Kosten anderer zu leben. Klar, wer dazu gehört, der findet das gut und richtig. Ebenso hätte die Schildaer Methode, Licht in Säcken ins Rathaus zu tragen, propagiert werden können. Gut, ganz klappt das noch nicht und deshalb müssen daneben noch Kerzen brennen aber zu 20 Prozent schon. Deswegen werden Kerzen und Öl teurer aber das macht nichts, denn Licht in Säcken zu tragen, ist klimaneutral.

    Und zu den Banken. Es ist natürlich besser, die gehen Pleite, gut, dann sind auch Deine Spareinlagen futsch aber das ist eben der Lauf der Welt. Zur Not kaufst Du Dir noch eine Solaranlage auf Kredit und lässt die anderen Stromkunden dafür blechen.

    Comment by Karl Eduard — 29. März 2011 @ 14:27

  15. @ Karl Eduard

    Ach Eduard, wie schafft man es, sich innerhalb einer Argumentation durch Ausblendung von Informationen so eklatant zu widersprechen?

    Die Ökostromenergie sei subventioniert, die Atomindustrie angeblich nicht, und die Banken? Wessen Geld hat die gerettet? Und wer verdient trotzdem an den Zinsen? Dass Du die Möglichkeit nicht hast, Dein Vermögen in Immobilien, der Schweiz usw. anzulegen, das bedaure ich sehr, doch muss man deswegen das Lied der Stromkonzerne singen? Der Ökostrom ist mittlerweile eine ernst zu nehmende
    Konkurrenz und DESWEGEN wird mit dem “Subvention durch alle”-Liedchen dagegen gemäkelt.
    Es geht um saubere, regenerative, ungiftige und schonende Energieerzeugung und Technologieführerschaft – und nicht um Peanuts!

    Also Eduard:
    „Hände falten – Schnabel halten,
    gerade sitzen – Ohren spitzen!“.

    Hörst Du zur Entspannung hier mal rein:
    Eduard von Rosenstolz
    http://www.youtube.com/watch?v=Kd4H0BvAjxw

    Comment by Markus Graf zu Rosenfeld — 30. März 2011 @ 10:39

  16. Die selbsternannte Elite wird gerade demontiert:

    Guttenberg, Vroni Saß. Wer ist der nächste?

    Comment by Markus Graf zu Rosenfeld — 31. März 2011 @ 16:29

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