Hartz IV, Teil 2

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Ihr Auftritt, Frau Künast!

Alle sind schrecklich empört über FDP-Vizekanzler Guido Westerwelle, weil der daran zu erinnern wagte, dass auf Dauer kein Sozialstaat funktionieren kann, wenn man ohne Arbeit mehr verdient als mit regelmäßiger Beschäftigung. Das gilt nun als schlimme “Beleidigung des schwächsten Teils der deutschen Bevölkerung”. Schon werden atemlos Entschuldigungen verlangt, wahrscheinlich dauert es keine 24 Stunden mehr, bis die ersten Rücktrittsforderungen eingehen (Ihr Auftritt, Frau Künast!).

Es gibt allerdings Grund zur Annahme, dass die veröffentlichte Meinung nicht der Mehrheitsstimmung entspricht. Die meisten Menschen, die klaglos ihre 40 Stunden pro Woche verrichten, obwohl sie damit nicht zu den Vielverdienern gehören, haben wenig Verständnis für Leute, die für sich und ihre Familie beschlossen haben, dass man auch ohne weitere Anstrengung über die Runden kommen kann. Ein Blick auf den Lohnzettel zeigt ihnen, was sie der Sozialstaat kostet: Bei vielen sind die Sozialabgaben längst höher als der Steueranteil, was eben daran liegt, dass die Zahl derer, die diese noch entrichten, laufend kleiner wird.

Die Redaktion von “Spiegel Online” hat zu meinem Kommentar zum Thema eine Reihe einschlägiger Äußerungen des FDP-Vorsitzenden gestellt. Darunter finden sich Sätze wie: “Empfänger sind in aller Munde, doch die, die alles bezahlen, finden kaum Beachtung.” Was für eine Politikerin wie Renate Künast “Sozialhetze” ist, empfinden viele Menschen, die einem normalen Beruf nachgehen, also nicht in der einen oder anderen Weise von Steuergeldern leben, als durchaus zutreffende Beschreibung der Situation.

Politik

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Lagertheorie

Wie zeitgemäß sind die Kategorien links und rechts? Dass sich die politischen Lager aufgelöst hätten, ist das große Mantra der Politikwissenschaft, von den interessierten Meinungsmachern nur zu gern aufgenommen und weitergetragen. Kein Argument auch wird so oft gegen “Unter Linken” ins Felde geführt, wie dieses, dass es links und rechts ja gar nicht mehr gäbe, so als entfalle mit dem entsprechenden Nachweis  der Publikationsgrund. Hier liegt selbstverständlich eine Verwechselung vor: Nicht die Lager lösen sich auf, sondern die Parteibindungen, wie sich schnell beweisen ließe. Tatsächlich sind politische Zuordnungen weit zäher, als gemeinhin angenommen,  gehen sie doch über Fragen, wie man zur Atomkraft oder dem Betreuungsgeld steht, weit hinaus und richten sich viel mehr auf lebensweltliche Grundeinstellungen. Nur so ist es ja auch zu erklären, dass die Deutschen, zur Verblüffung der Linken, nach elf Jahren wieder eine bürgerliche Regierung ins Amt gehoben haben, trotz Finanzkrise und vorübergehendem Zusammenbruch des Kapitalismus. Mehr dazu im Interview mit der Internet- und Blogzeitung “Freie Welt”: http://www.freiewelt.net

Buchtest

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Love and hate

“Man darf nicht zu empfindlich sein, wenn man sich selbst verortet” – für alle, die mehr über den Autor und die Reaktionen erfahren wollen, hier ein Interview mit den engagierten Kollegen von “Buchtest.de”. Gibt es an dieser Stelle auch auf Englisch: “I was the perfect object of hate.’”

Kritik, persönlich

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Unter Freunden

Aus New York erreicht mich eine Kritik, die sich insofern von den üblichen Einwänden und Anmerkungen gegen “Unter Linken” unterscheidet, als hier jemand mit besonderer Kenntnis der Umstände schreibt. Andreas Mink, lange Chefredakteur des “Aufbau” und heute Autor für das jüdische Monatsmagazin, ist nicht nur ein geschätzter Kollege, sondern auch ein guter Freund. Wir kennen uns lange, ich habe mit meiner Familie mehrere wundervolle Sommer bei ihm in Connecticut verbracht, vor allem verbindet uns eine schöne und stimulierende Zeit an der Hamburger Universität. Eben diese nimmt Mink nun zum Anlass, mir in Erinnerung zu rufen, wieviel wir beide unserem damaligen Professor Klaus Bartels zu verdanken haben. Ich kann ihm nicht widersprechen, ganz im Gegenteil: Wenn ich mir dennoch den einen oder anderen Seitenhieb auf die Franzosenlehre erlaube, die uns damals die Fragwürdigkeit der Vernunftbegriffe nahe legte, dann nicht wegen, sondern trotz der Bartelschen Oberseminare. Die Anstrengungskultur, für die der Literaturwissenschaftler schon eintrat, als allenthalben noch vom herrschaftsfreien Diskurs die Rede war, hatte übrigens den für uns durchaus angenehmen Nebeneffekt, dass wir nie die beengte Atmosphäre einer Massenuniversität kennengelernt haben. Die Literaturliste, die Bartels am Anfang seines Semiars verteilte, sorgte zuverlässig dafür, dass sich beim nächsten Mal nur noch diejenigen einfanden, die bereit waren, das Lesepensum zu erledigen. Die Zahl schwankte zwischen 12 und 15 Teilnehmern.

Etwas anders verhält sich der Fall bei meinem Kollegen Matthias Matussek, der das Buch zum Anlass genommen hat, erst sein Coming Out als Wiederlinker zu erklären, und dann für alle, die noch nicht begriffen hatten, wie ernst es ihm damit ist, am Wochenende noch einmal nachzulegen (“Das Problem Fleischhauer”). Anlass hierfür bot ihm eine Antwort, die ich für die “Achse des Guten” verfasst hatte und in der ich meine Vorbehalte gegenüber den Grünen wiederholte, die Matussek nun zur neuen politischen Heimat erkoren hat. Irgendwie scheint das Engagement für die linke Sache schwer aufs Gemüt zu schlagen, fröhlicher jedenfalls schaut niemand nach der Konversion aus der Wäsche. Kein Kapitel meines Buches hat mir so wütende Kommentare eingetragen wie das über die Linke und den Humor: Ich kann nach den bisherigen Reaktionen nicht sagen, dass ich allzuviel Grund sehe, es in der nächsten Ausgabe stark zu überarbeiten.

Hip Hop

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Alles Spießer

Der Musiker Jan Delay gibt im “Tagesspiegel am Sonntag” Auskunft über das neue, von der Kritik sehr gelobte Album “Wir Kinder vom Bahnhof Soul”, seine Kindheit unter Hippie-Eltern, colafreies Leben und seine Hinwendung zum Konservativen. Ausschnitt:

TSP: “Sie kommen aus einem liberalen Elternhaus.”

Delay: “Meine Eltern waren Künstler, ich war im Kinderladen und so, aber ich habe keine antiautoritäre Erziehung genossen. Sie waren strenge Hippies. Ich durfte nicht fernsehen, und es gab keine Cola. Auch Ökos können Spießer sein.”

TSP: “Der ‘Spiegel’-Redakteur Jan Fleischhauer hat in seinem Buch ‘Unter Linken’ beschrieben, wie er ‘aus Versehen konservativ wurde’. Erkennen Sie sich wieder?”

Delay: “Ein bisschen schon, ja. Als ich ein kleiner Junge war, stellte ich mich vor meine Mutter hin und sagte: ‘Ich will Börsenmakler werden. Das mit dem vielen Gemüse und dem Kamillentee halte ich nicht aus.’ Zwischen 16 und 17 hatte ich eine exzessive McDonald’s-Phase, aus Protest. Die wurde dann vom exzessiven Fernsehen abgelöst, damit habe ich eigentlich vor einem Jahr erst aufgehört, weil nur noch Schrott kommt – auf MTV läuft ‘Room Raiders’, wo sie mit einem Schwarzlichtgerät gucken, ob Wichsflecken in deinem Bett sind. Früher kam das BKA, heute MTV. Nee, mit dem Alter bekomme ich mit, dass ich immer konservativer werde.”

TSP: “Woran merken Sie das? Daran, dass Sie sich eine Eigentumswohnung gekauft haben?”

Delay: “Man versucht, sich abzusichern, und plant seine Zukunft. Man mäßigt sich ganz allgemein. Das tun doch im Alter alle, außer vielleicht Klaus Kinski. Hip-Hopper werden mich verstehen, bei denen ist der Konservatismus extrem weit verbreitet: Früher musstest du dich rechtfertigen, wenn du in den Charts warst, heute musst du dich rechtfertigen, wenn du es nicht bist.”

Noch mehr Kritik

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Auf Erkundungsfahrt mit der “FAZ

Der “FAZ”-Redakteur Tobias Rüther ist losgezogen, um Linke nach ihrer Meinung zu “Unter Linken” zu befragen – eine ganz eigenwillige Erkundungsfahrt. Der vorherrschende, doch einigermaßen kuriose Befund seiner kleinen Reise: So richtig links will keiner mehr sein, jedenfalls nicht auf Vorhalt. Heribert Prantl, Innenpolitikchef der “Süddeutschen Zeitung”, bezeichnet sich als “liberaler Sozialkatholik”; die Schriftstellerin Eva Menasse war ausweislich ihrer eigenen Selbstverortung überhaupt nie links, sondern mindestens zu gleichen Teilen auch konservativ (wie sich ihr Wahlaufruf für Rot-Grün damit verträgt, wird wohl immer ihr Geheimnis bleiben). Der einzige, der treu zur Fahne steht, ist Klaus Staeck, in den Siebzigern mit  eigenwilligen SPD-Wahlplakaten  zu einigem Ruhm gelangter Grafikdesigner und nun, trotz oder dank dieser doch eher zeitgebundenen Aktivität, auf die alten Tage noch Präsident  der Akademie der Künste in Berlin. Rüthers verwundertes Fazit: “Die SPD nicht links, Prantl nicht links, Grass nicht links” – ja, da kann man in schon ins Grübeln kommen.

Zweites erfreuliches Ergebnis: Alle sind ganz gelassen, niemand regt sich groß auf, man ist schließlich liberal. Nur SZ-Prantl fällt ein wenig aus der Rolle, wenn er  dem Bekenntnis, er fühle sich in keiner Weise provoziert, sondern eher amüsiert,  dann doch noch hinterherschicken muss, er halte den Autoren Fleischhauer für “weniger politisch, oder postpolitisch, sondern eher postpubertär”. Das  ist eine Schmähung, die nur einem Linken einfallen kann, denn eben nur dort gilt es als vorwerfbar, wenn man irgendwann der Daueradoleszenz Ade sagt, um sich zum Erwachsensein durchzuringen. Ich finde, es gibt gute Gründe dafür, dass es mit 47 Jahren irgendwann an der Zeit ist, die Pubertät hinter sich zu lassen, aber auch das ist wahrscheinlich furchtbar postpubertär gedacht.

Mehr Kritik

Abgelegt unter: Unter Linken — Tags:, , — JF @ 22:33

Pfostendummer Vollknall

Das Positive zuerst: Georg Gafron holt im “Focus” zum Generallob aus (was eingestandenermaßen in bestimmten Milieus eine Art Todeskuss gleichkommt); vor allem der Ton der Unternehmung hat dem erklärten Freiheitskämpfer gefallen: “Da schreibt kein Konservativer mit zur Faust geballtem Gesicht zu Wagner-Klängen apokalyptische und larmoyante Anklagen gegen die Zersetzung der demokratischen Gesellschaft von links. Vielmehr kommt uns Fleischhauer als ein irgendwie fröhliches Bürschlein entgegen.” Genau damit haben andere Konservative, die sich als die Gralshüter der Idee sehen, erkennbar Probleme. Einerseits können sie die vorgetragenen Thesen nicht einfach abtun, schließlich wissen sie ja genau, wovon die Rede ist, auch wenn sie es so nicht ausdrücken können. Anderseits vermissen Sie das vorbehaltlose Bekenntnis zu ihrem Lager, die in bestimmten Zugehörigkeitsgesten sich manifestierende Gesinnung. Das lässt sie merkwürdig säuerlich reagieren, etwas altjüngferlich, nach dem Motto: Was erdreistet sich dieser Neuzugang, soll er doch erst mal durchmachen, was wir durchgemacht haben.

Auf der Linken das bekannte Bild, also vereinte Ablehnung: Der Kollege der “taz” versucht sich in Satire, allerdings auf einem Humorniveau, das selbst die “taz”-Leser stöhnen lässt (lustig nur der letzte Eintrag: “Heute erstmals dieses Internet gesehen. Auch dort: überall nur Links, Links, Links. Ich denke, ich muss da mal ein Buch drüber schreiben.”) Alexander Kasbohm legt in der aktuellen Ausgabe von “Konkret” einen Schwerveriss hin, aufgehängt an der nicht ganz neuen Ödipus-Idee, aber immerhin um einige kraftvolle Injurien angereichert: dem Autor attestiert er  einen “amtlichen Vollknall”, das Buch findet er “pfostendumm”, überhaupt: “Wenn der Mond aus grünem Käse ist, können Schweine fliegen resp. ist Jan Fleischhauer ein geistreicher Schreiber.” Das “Neue Deutschland”, ebenfalls ganz originell, sieht hinter allem den Beweis für die große Verschwörung von “Bild” und “Spiegel”, was ja angesichts der Bedeutung, die das ND Buch und Autor beimisst, schon wieder schmeichelhaft ist. Überraschend die Kritikerin der linksradikalen “Jungle World”, der das Buch noch zu zahm ist, igendwie nicht “ätzend” genug gegenüber dieser “Welt aus RAF-Versteherei, Orangensaft, frisch gepresst, und Antikapitalismus”– huch, wie hart hätte sie es denn gern? Das, muss ich zugeben, hat mir zu denken gegeben.

Sat1

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Dienstagmorgen, 7:41 Uhr im Frühstücksfernsehen

– die Moderatorin weiß übrigens genau, wovon die Rede ist: ebenfalls in Hamburg aufgewachsen (Lehrerhaushalt – keine Cola, kein Fernsehen, keine Comics, außer Asterix, da aus Frankreich und damit kulturhaltig), also bürgerliche Erziehung unter linken Vorzeichen:

Echos

Abgelegt unter: Unter Linken — Tags:, , , — JF @ 21:05

Rechts und links

Der hochgeschätzte Kollege Wolfgang Röhl, letzter Freigeist im “Stern”, berichtet über den Kuba-Besuch eines Freundespaares, das eine wunderbare Illustration der an dieser Stelle mehrfach aufbereiteten These von der linken Doppelmoral abgibt. Die “Welt” druckt auf ihrer Forum-Seite ein längeres Gespräch zur Frage, was heute eigentlich noch rechts und links ist, beziehungsweise warum es Konservative in Deutschland so schwer haben.  Im “Freitag”, dem mit viel Elan betriebenen deutschen “Guardian” unter Regie von Jakob Augstein, findet sich ein längere Leseprobe aus dem Opferkapitel, dazu, mit Zeitverzug, eine eher missgestimmte Kritik, die allerdings nicht ohne Widerspruch aus der Leserschaft bleibt.

FAS

Abgelegt unter: Unter Linken — Tags:, , , — JF @ 23:27

Beißende Ironie

Nicht jeder ist zufrieden mit den Pressestimmen zu einem Buch. Normalerweise beschweren sich die Autoren, wenn sie sich ungerecht behandelt  fühlen. Dass sich der Kritiker grämt, weil seine Kritik nicht so verstanden wurde, wie er sie sich gedacht hatte, kommt eher selten vor. Die eminente Redakteurin der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” Julia Encke, oder genauer “Dr. Julia Encke”, fühlt sich missverstanden. Deshalb hat sie  jetzt einen Brief an Amazon geschrieben, in dem sie darüber Klage führt, dass einige Zeilen ihrer Rezension von “Unter Linken” in der Rubrik “Pressestimmen”  zu selbigem Buche auf der Webseite des Onlinehändlers auftauchen. Sie lässt Amazon  wissen, dass ihre Rezension als “Komplettveriss” gemeint war, weshalb sie nun eine, auch auszugsweise, Wiedergabe ihrer Kritik nicht hinnehmen könne:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin Journalistin im Feuilleton der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” und habe in der F.A.S. das Buch “Unter Linken” von Jan Fleischhauer besprochen, das sich inzwischen in den Bestseller-Listen befindet. Meine Rezension war ein Komplettverriss, voller beißender Ironie. Mit Erstaunen stelle ich nun fest, dass Sie ein Zitat aus meiner Kritik, es waren selbstverständlich ironische Zeilen, nun als Werbung für das Buch verwenden: “Jan Fleischhauer nimmt kein Blatt vor den Mund. Er nimmt sogar in Kauf, ein paar Freunde zu verlieren. Sein Mut ist unerhört.” Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Ich bitte Sie, dieses Zitat umgehend von Ihrer Seite zu löschen. Es ist, aus dem Kontext gerissen, entstellend und falsch, und wirft im übrigen kein gutes Licht auf Amazon. Gerne wüsste ich, wie solche Zitatverwertungen zustande kommen.

Mit freundlichen Grüßen, Julia Encke

Dr. Julia Encke
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Feuilleton
Mittelstraße 2-4
10117 Berlin
Tel. 0049-30-20618-263
Fax 0049-30-20618-201

 

Hmm, ist das nicht die selbe Kollegin, die von sich selber sagte, sie habe bei der Lektüre nicht ein einziges Mal lachen können? Bei der FAS scheint man ein sehr spezielles Humorverständnis zu pflegen. Man könnte auch meinen, wer die armen Menschen bei Amazon ausdrücklich darauf hinweisen muss, dass eine Rezension ein “Komplettveriss” war, “voll beißender Ironie”, hat vielleicht kein ganz zwangloses Verhältnis zur ironischen Darstellung. Nur so ein Gedanke, aber auch der wird umgehend gelöscht. Wie die Zeilen aus ihrer Kritik. Versprochen.

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